Himmlisch Grandios Mozart
Rudolf-Oetker-Halle
klassisches Konzert
Himmlisch Grandios
Wolfgang Amadeus Mozart
Große Messe in c-Moll KV 427
Vesperae solennes de Confessore KV 339
Mozarts „Große Messe in c-Moll“ zählt zu den Meisterwerken der Konzertliteratur - und gibt doch bis heute Rätsel auf. Wie das Requiem blieb auch sie unvollendet. Der überlieferte Torso zeugt allerdings von einer Konzeption, die weit über den Rahmen der bisherigen Messkompositionen Mozarts hinausgeht. Nicht nur die fast schon monumentale Architektur, sondern auch die ungewohnt persönliche, individuelle Durchdringung des Textes weisen der "Großen Messe" eine Sonderstellung unter Mozarts geistlichen Kompositionen zu. Mit einem wahren Großaufgebot an stilistischen Mitteln entfaltet dieses großartige wie geheimnisvolle Meisterwerk seine überwältigende Wirkung und wird zum persönlichen Bekenntnis.
Die 1780 entstandenen Vesperae solennes de Confessore dürfen mit Recht als Höhepunkt von Mozarts kirchenmusikalischem Schaffen in Salzburg bezeichnet werden. In kunstvollster Weise verbindet der Vierundzwanzigjährige verschiedene Stilelemente zu einem Werk von außerordentlicher Reife, das mit seiner Dramatik und Kühnheit aber auch der Ausdruckstiefe in den lyrischen Passagen die Tonsprache der "Großen Messe" bereits vorausahnen lässt.
Maria-Eunju Park, Sopran
Alice Lackner, Sopran/Alt
Florian Feth, Tenor
Mark Grishin, Bass
Musikverein Bielefeld
Bielefelder Philharmoniker
Leitung: Bernd Wilden
Wolfgang Amadeus Mozart
Große Messe in c-Moll KV 427
Vesperae solennes de Confessore KV 339
Mozarts „Große Messe in c-Moll“ zählt zu den Meisterwerken der Konzertliteratur - und gibt doch bis heute Rätsel auf. Wie das Requiem blieb auch sie unvollendet. Der überlieferte Torso zeugt allerdings von einer Konzeption, die weit über den Rahmen der bisherigen Messkompositionen Mozarts hinausgeht. Nicht nur die fast schon monumentale Architektur, sondern auch die ungewohnt persönliche, individuelle Durchdringung des Textes weisen der "Großen Messe" eine Sonderstellung unter Mozarts geistlichen Kompositionen zu. Mit einem wahren Großaufgebot an stilistischen Mitteln entfaltet dieses großartige wie geheimnisvolle Meisterwerk seine überwältigende Wirkung und wird zum persönlichen Bekenntnis.
Die 1780 entstandenen Vesperae solennes de Confessore dürfen mit Recht als Höhepunkt von Mozarts kirchenmusikalischem Schaffen in Salzburg bezeichnet werden. In kunstvollster Weise verbindet der Vierundzwanzigjährige verschiedene Stilelemente zu einem Werk von außerordentlicher Reife, das mit seiner Dramatik und Kühnheit aber auch der Ausdruckstiefe in den lyrischen Passagen die Tonsprache der "Großen Messe" bereits vorausahnen lässt.
Maria-Eunju Park, Sopran
Alice Lackner, Sopran/Alt
Florian Feth, Tenor
Mark Grishin, Bass
Musikverein Bielefeld
Bielefelder Philharmoniker
Leitung: Bernd Wilden
Fr, 26.06.2026 20:00 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle
Lampingstraße 15
33615 Bielefeld
